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Parodontal geschädigte Zähne! Wie lang geht das gut?
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Filminfo

Eickholz, Peter

Parodontal geschädigte Zähne! Wie lang geht das gut?

Länge: 25 Minuten

Sprache: Deutsch

Produktionsjahr: 2009

Quelle: 60 Jahre Quintessenz

Rubrik: Parodontologie

Inhalt
Eine Parodontitis, die rechtzeitig erkannt und konsequent behandelt wird, schreitet zumindest in der weitaus überwiegenden Zahl der Fälle- nicht voran! Ein parodontal erkrankter Zahn bleibt aber zumeist auch nach adäquater Therapie parodontal geschädigt, weil sich die Zerstörung in den meisten Fällen nicht rückgängig machen lässt. Zahnerhalt hängt also primär ganz entscheidend davon ab, dass Parodontitis frühzeitig erkannt und therapiert wird. Aber wie sind Zähne zu bewerten, wenn aus welchen Gründen auch immer eine Parodontitis nicht rechtzeitig, sondern im fortgeschrittenen Zustand diagnostiziert und behandelt wurde? Wovon hängt Zahnerhalt ab? Von der Ausbildung, der "Therapiephilosophie" des Zahnarztes? Spielt es eine Rolle für den Zahnerhalt, ob der Zahnarzt eher Interesse an Parodontologie oder Implantattherapie hat? Welche Rolle spielt der Patient? Macht es einen Unterschied, welche genetischen Voraussetzungen, welche Diagnose (chronische oder aggressive Parodontitis) vorliegen bzw. wie effektiv die Mundhygiene ist? Welche zahnbezogenen Faktoren beeinflussen Zahnerhalt oder -verlust? Ist ein Zahn, der schon mehr als 60% parodontalen Stützgewebes verloren hat, unrettbar verloren oder kann er bei geeigneter Therapie und Nachsorge noch 10 Jahre sinnvoll erhalten werden? Ist möglicherweise Zahnersatz für Zähne riskanter als Parodontitis? Geeignete Therapie ermöglicht die langfristige Erhaltung auch parodontal geschädigter natürlicher Zähne in einem gesunden, funktionellen, ästhetisch akzeptablen und schmerzfreien Zustand. Und genau das ist das primäre Ziel zahnärztlichen Handelns.