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Lappenoperation III: Behandlung von Furkationen
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Zu diesem Thema bietet Quintessenz Ihnen folgende Fachzeitschrift(en):

Parodontologie
Filminfo

Mutschelknauß, R.

Lappenoperation III: Behandlung von Furkationen

Länge: 29 Minuten

Sprache: Deutsch

Produktionsjahr: 1996

Quelle: Kompendium Parodontologie 5

Rubrik: Parodontologie

Inhalt
Beim Furkationsbefall Grad I genügt meistens die Lappenoperation mit plastischer Formung des Furkationseinganges. Die Furkationsgrade II und III erfordern differenziertere Methoden. Wenn die Wurzeln genügend weit auseinanderliegen, kann eine Furkation durch eine Tunnelierung durchgängig gemacht werden. Im Unterkiefer könne die Molarenwurzeln auch vollständig getrennt werden, so dass aus einem Molaren zwei Prämolaren entstehen. Wenn eine dieser Wurzeln sich als nicht mehr erhaltungswürdig erweist, wird sie extrahiert. An den Molaren im Oberkiefer können eine und in Ausnahmefällen auch zwei Wurzeln amputiert werden. Wenn nur eine Wurzel amputiert wird, muss zwischen den verbleibenden wurzeln im allgemeinen eine Tunnelierung vorgenommen werden. Jede Tunnelierung kann sich durch Wucherung des Weichgewebes im Laufe der Zeit wieder schließen, so dass sie durch eine Gingivoplastik wieder eröffnet werden muss.

Gliederung

  • Diagnostik des Furkationsbefalls
  • Indikation für spezielle Behandlungsmethoden
  • Operationstechniken: Tunnelierung, Tunnelierung im Weichgewebe, Prämolarisierung, Hemisektion und Amputation
  • Langzeitergebnisse aller Operationsmethoden nach 4 Monaten und 3 Jahren
  • Der komplexe Fall bei rasch fortschreitender Parodontitis mit provisorischer prothetischer Versorgung, semipermanenter Schienung und Lappenoperationen, gesteuerter Geweberegeneration mit drei verschiedenen Membranen, autologem Knochentransplantat und Amputationen mit einem Beobachungszeitramum von 14 Monaten.