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Lappenoperation I: Apikaler Verschiebelappen
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Zu diesem Thema bietet Quintessenz Ihnen folgende Fachzeitschrift(en):

Parodontologie
Filminfo

Flores-de-Jacoby, Lavinia

Lappenoperation I: Apikaler Verschiebelappen

Länge: 25 Minuten

Sprache: Deutsch

Produktionsjahr: 1997

Quelle: Kompendium Parodontologie 3

Rubrik: Parodontologie

Inhalt
Ziel der parodontalchirurgischen Maßnahmen mit den Lappenoperationen ist die Bearbeitung der Wurzeloberfläche unter Sicht sowie die Entfernung des Granulationsgewebes. Taschen zwischen 5 und 7 mm können mit einem modifizierten Widman-Lappen therapiert werden. Tiefere Taschen, insbesondere in Verbindung mit infraalveolären Defekten bzw. Furkationsbefall II oder III, erfordern die Anwendung von radikaleren Methoden wie Wurzelresektion bw. Wurzelamputation oder die Anwendung der gesteuerten Geweberegeneration. Für die Freilegung von Kronenrändern und subgingivaler Karies sowie die Verlängerung der klinischen Kronen wird bevorzugt der apikale Verschiebelappen mit oder ohne Osteotomie verwendet.

Gliederung

  • Indikation zur Lappenoperation
  • Konventionelles parodontalchirugisches Instrumentarium mit Handinstrumenten
OP-Techniken:
Mukosalappen, keine Ostektomie
Apikaler Verschiebelappen
  • Verlängerung der klinischen Krone
  • Parodontalchirurgisches Instrumentarium mit rotierenden Instrumenten
  • Mukoperiostlappen, Ostektomie, Fixierung des Lappens in einer apikalen Position unter Bedeckung des Alveolarknochens
Methodik der gesteuerten Geweberegeneration
  • Intersulkuläre Inzision, Mukoperiostlappen
  • Membran-Applikation, Bedeckung der Membran mit dem Lappen