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Schneidekantenaufbau mit Reparatur an Zahn 11
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Zu diesem Thema bietet Quintessenz Ihnen folgende Fachzeitschrift(en):

Quintessenz Zahnmedizin
Filminfo

Frankenberger, Roland

Schneidekantenaufbau mit Reparatur an Zahn 11

Länge: 19 Minuten

Sprache: Deutsch, Englisch

Produktionsjahr: 2006

Quelle: APW DVD Journal 4/06

Rubriken: Konservierende Zahnheilkunde, Ästhetik

Gliederung

  • Darstellung des Defekts und Problematik der Reparatur
  • Sandstrahlen und adhäsive Vorbehandlung
  • Biomimetische Schichtung mit Schmelz- und Dentinmassen
  • Ausarbeiten, Herstellen des Halo-Effekts, Politur

Inhalt
Schneidekantenfraktur an einem vielfach gefullten Zahn 11. Da die zervikale Frakturflache aus dem Kompositanteil einer darunterliegenden Black-III-Kavitat liegt, hatte man fruher diese vollig intakte Fullung wohl mitentfernt. Heute ist es unter strenger Einhaltung minimal-invasiver Kautelen moglich, diese Situation als Reparatur zu sehen und die angrenzende Kompositrestauration zu belassen. Da diese Fullung seit 10 Jahren intakt ist, ware mit einer Komplettentfernung auch mit Lupenbrille eine Vergroserung des Defekts wahrscheinlich. Deshalb erfolgt die Vorbehandlung zuerst mit einem intraoralen Sandstrahlgerat (Micro-Etcher mit 27 µm Al2O3-Pulver) in Richtung Komposit, und erst danach die konventionelle Konditionierung der Zahnhartsubstanzen Schmelz und Dentin mit Phosphorsaure. Das Bonding wird dann inclusive Dentinadhasiv auf Schmelz, Dentin und gealtertem Komposit durchgefuhrt. Diese Methode ist bereits in der Literatur beschrieben (Frankenberger et al., Am J Dent 2003). Die Rekonstruktion erfolgt dann mit Schmelz- und Dentinmasse eines asthetischen Komposits unter Zuhilfenahme eines Silikonschlussels von palatinal. Dadurch ist es moglich, diese Restauration biomimetisch und naturgetreu inclusive des inzisalen Halo-Effekts herzustellen. Abschlussfoto: Nachster Recall.