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Implantation mit gleichzeitiger Augmentation
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Zu diesem Thema bietet Quintessenz Ihnen folgende Fachzeitschrift(en):

Implantologie
Filminfo

Grunder, Ueli

Implantation mit gleichzeitiger Augmentation

Länge: 30 Minuten

Sprache: Deutsch, Englisch

Produktionsjahr: 2006

Quelle: APW DVD Journal 3/06

Rubrik: Implantologie

Gliederung

  • Analyse des Falles
  • Schnittführungstechnik
  • Setzen der Implantate
  • Anpassen und Fixierung der Membran
  • Einbringen des Ersatzmaterials
  • Lappenmobilisation und Nahttechnik

Inhalt
Um einen fehlenden Oberkiefer-Eckzahn und den benachbarten lateralen Schneidezahn zu ersetzen, ist das Setzen von Implantaten geplant. Als Ausgangslage präsentiert sich eine relativ schmale Lücke für diese beiden Zähne sowie ein ausgeprägter Hart- und Weichgewebsdefekt. Die Schnittführung wird so gewählt, dass eine Augmentation und anschließend ein spannungsfreier Lappenverschluss möglich werden. Da sich ein großer Knochendefekt manifestiert und das Platzangebot limitiert ist, wird beim Setzen der Implantate der bestmögliche Kompromiss gesucht. Anschließend wird mit Hilfe einer nicht resorbierbaren, titanverstärkten Membran, eines Knochenersatzmaterials sowie einer resorbierbaren Membran die Augmentation durchgeführt. Dank einer extensiven Lappenmobilisation wird ein Lappenverschluss überhaupt erst ermöglicht, so dass mit einer optimalen Nahttechnik die Operation abgeschlossen werden kann.